' Hamburg & Umgebung – GRÜNE JUGEND Hamburg

Hamburg & Umgebung

Die GRÜNE JUGEND Hamburg solidarisiert sich mit den Studierenden die in der Universität Hamburg das Audimax besetzen.

Der Vorsitzende Gregor M. Dutz sagt:

„Wir begrüßen die friedliche Besetzung und unterstützen die Forderungen nach Gebührenfreiheit und Demokratisierung des Studiums.“

Durch die Einführung des Bachelor/Master-Systems hat sich das Studium stark verändert. Die GRÜNE JUGEND Hamburg wünscht eine Reform des Bologna-Prozesses, die ein freies, kritisches und selbstbestimmtes Studium ermöglicht. „Insbesondere fordern wir die Abschaffung der Studiengebühren und Master-Studienplätze für alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen.“, so Dutz[...] 

Weiterlesen

Die GRÜNE JUGEND Hamburg (GJHH) freut sich auf ein friedliches Schanzenfest. Wir schließen uns dabei der Forderung zahlreicher örtlicher Gastronomen und Einzelhändler an, die eine Einmischung der Polizei weitreichend ablehnen.

Der Vorsitzende der GJHH Gregor Dutz dazu:

„Wir fordern Polizei und Schanzenfestbesucher dazu auf, sich nicht gegenseitig zu provozieren. Insbesondere die Polizei darf nicht erneut durch unverhältnismäßiges Vorgehen auch gegen Unbeteiligte zur Eskalation der Lage entscheidend beitragen. Wir erwarten von Innensenator Ahlhaus (CDU) aus den Fehlern im Vorgehen der Polizei beim letzten Mal gelernt zu haben. Das Schanzenfest ist ein linksalternatives Straßenfest und darf nicht zum Austragungsort von Konflikten zwischen Polizei und linker Szene gemacht werden.“ [...] 

Weiterlesen

Zur Handlungsanweisung des Polizeikommissariats 14 bezüglich der Behandlung von „Randgruppen“ in der Hamburger Innenstadt erklärt die Vorsitzende der GRÜNEN JUGEND Hamburg, Jennifer Broocks:

„Die Anweisung bestimmte Personengruppen aufgrund ihres Aussehens der Innenstadt zu verweisen, ist unangemessen und diskriminierend. Ein solches Vorgehen dient hauptsächlich der Schaffung eines von den Gewerbebetreibenden gewollten Stadtbildes. Ordnungswidrigkeiten können bisher schon ausreichend verfolgt werden. Wir gehen davon aus, dass Innensenator Ahlhaus den Koalitionsvertrag gegenüber dem Polizeikommissariat durchsetzen wird. In diesem ist die Verdrängung von „Randgruppen“ eindeutig ausgeschlossen.“ [...] 

Weiterlesen