' Pressemitteilungen – GRÜNE JUGEND Hamburg

Pressemitteilungen

Bunt statt braun

Die GRÜNE JUGEND Hamburg (GJHH) hat am heutigen 18. Dezember den folgenden offenen Brief an die Patriotische Gesellschaft von 1765 geschrieben. Wir kritisieren in diesem Brief die Vermietung des Hauses der Patriotischen Gesellschaft an die Partei „Alternative für Deutschland“ für Wahlkampfveranstaltungen und Parteitage und verlangen eine Stellungnahme dazu.

Maximilian Bierbaum, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Hamburg, erklärt zum offenen Brief:

„In ihren Grundsätzen bekennt sich die Patriotische Gesellschaft von 1765 zur Förderung von Toleranz und zum Völkerverständigungsgedanken. Wir verstehen nicht, wieso die Patriotische Gesellschaft dann ihre Räumlichkeiten der sogenannten „Alternative für Deutschland“ zur Verfügung stellt. Die Partei „Alternative für Deutschland“ steht dafür, das Miteinander zwischen Menschen verschiedener Herkünfte und verschiedener Kulturen in unserer Stadt aufzukündigen. Sie unterstützt islamfeindliche Demonstrationen beispielsweise in Dresden und hat gerade erst die Intendantin des Kampnagel-Theaters angezeigt, weil diese Menschlichkeit beweist und Geflüchteten hilft. All dies passt nicht zu den Grundsätzen der Patriotischen Gesellschaft. [...] 

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Mehrere tausend Studierende und Dozent_innen haben am Dienstag, den 9. Dezember ihrem Ärger über die Hochschulfinanzierung Luft gemacht. In einem Sternmarsch zogen die Demonstrant_innen vom Bahnhof Dammtor und vom Berliner Tor in Richtung Hauptbahnhof und Jungfernstieg und forderten mehr finanzielle Unterstützung für Hochschulen. Dabei sagte Maximilian Bierbaum, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Hamburg und Kandidat zur Bürgerschaftswahl, gegenüber Hamburg 1 auf die Frage, woher das Geld denn kommen soll: [...] 

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Am morgigen Dienstag, den 9. Dezember, findet ein Sternmarsch unter dem Motto „Für die Ausfinanzierung der Hochschulen zur positiven Entwicklung der Gesellschaft“ statt. Der AStA der Universität Hamburg ruft gemeinsam mit dem Präsidium der UHH und den anderen Hochschulen zur Teilnahme an dieser Demonstration auf. Auch die GRÜNE JUGEND Hamburg wird sich an dieser Demonstration beteiligen.

Mareike Engels, Kandidatin der GRÜNEN JUGEND Hamburg zur Bürgerschaftswahl, erklärt:

„Als Studentin sehe ich jeden Tag, wie die Lehrsituation an der Uni immer brenzliger wird. Lehrstühle werden nicht nachbesetzt, Promovierende kommen mit ihrer eigenen Dissertation nicht voran. Als GRÜNE JUGEND setzen wir uns für hochwertige Lehre und Forschung ein. Wir sind überzeugt, dass die Zukunft unserer Stadt zwischen den Ohren der Menschen liegt und nicht im Ausbaggern von Flüssen. Um gute Studienbedingungen bereit zu stellen, brauchen die Hochschulen eine ausreichende Grundfinanzierung, die Planungssicherheit gewährt. Studierende brauchen nach dem Bachelor reelle Anschlussperspektiven in einem Master. Auch für die Forschung brauchen wir bessere Bedingungen, so dass die Abhängigkeit von Drittmitteln sinkt. [...] 

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Medienberichten zufolge soll der erste Block des Kohlekraftwerks Moorburg am 23. Dezember 2014 seinen Regelbetrieb aufnehmen und gemeinsam mit dem zweiten Block ab nächstem Jahr die Grundlastversorgung Hamburgs übernehmen. Die GRÜNE JUGEND Hamburg kritisiert dieses Kraftwerk seit Beginn der Planungen und fordert wirksame Klimaschutzmaßnahmen in Hamburg und bundesweit.

Dazu sagt Mareike Engels, Kandidatin der GRÜNEN JUGEND Hamburg zur Bürgerschaftswahl:

„Das Kohlekraftwerk Moorburg zu genehmigen und bauen zu lassen, war eine große Fehlentscheidung Hamburgs. Moorburg wird einem Umstieg auf 100% erneuerbare Energien über Jahrzehnte im Weg stehen. Stattdessen werden mit dem Kraftwerk Moorburg jährlich 8,5 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Diese Emissionen werden den Klimawandel weiter befeuern. Wir fragen uns zudem, welche Auswirkungen die Inbetriebnahme des Kraftwerks auf die Luftqualität in der Stadt hat. Die Luft in Hamburg ist schon ohne das Kraftwerk Moorburg schlecht. Hamburg muss seine Klimapolitik ändern, sonst wird ein Aufatmen für lange Zeit nicht möglich sein.“ [...] 

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Auf der Landesmitgliederversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hamburg wurden die Kandidat_innen der GRÜNEN JUGEND Hamburg (GJHH) gestern auf aussichtsreiche Plätze gewählt. Die ehemalige GJHH-Sprecherin Mareike Engels (26) wurde auf Landeslistenplatz 5 gewählt, der aktuelle Sprecher der GJHH, Maximilian Bierbaum (23), auf Landeslistenplatz 10. Die GJHH geht mit diesen Ergebnissen gestärkt in den Wahlkampf.

Mareike Engels, Kandidatin der GRÜNEN JUGEND Hamburg zur Bürger_innenschaftswahl, sagt: [...] 

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Im Hamburger Abendblatt wurden am Freitag und Samstag die Ergebnisse von Umfragen veröffentlicht, die die Zufriedenheit mit dem SPD-Senat und die Wahlabsicht der Hamburger_innen darstellen. Die GRÜNE JUGEND Hamburg ist wenig überrascht, dass die SPD in diesen Umfragen gut abschneidet. Wer wenig verspricht, erreicht auch wenig.

Deutlich wird dies beispielsweise in den Bereichen der Hochschul- und Kitapolitik.

Mareike Engels, Kandidatin der GRÜNEN JUGEND Hamburg zur Bürgerschaftswahl, sagt:

„Die Ergebnisse der Umfrage verwundern kaum. Der SPD-Senat hat sich eine begrenzte Anzahl von Zielen gesetzt, die abgearbeitet wurden. Die Frage lautet aber doch, wo sich der Senat keine Ziele gesetzt hat. Deutlich wird, dass die Zufriedenheit mit der SPD-Hochschulpolitik gering ist. Ja, die Studiengebühren wurden abgeschafft. Darüber hinaus tut der Senat aber nichts. Es fehlt eine Leitidee, mit der die Bedeutung der Hochschulen für die Stadt anerkannt wird. Dies drückt sich in dem faktischen Kürzungsprogramm aus. Hinzu kommt die Entscheidung, die BAföG-Millionen, die die Stadt durch die komplette Übernahme des BAföGs durch den Bund spart, zu keinem Cent in die Hochschulen zu stecken.
Eine ähnliche Situation finden wir im Kita-Bereich: Für die Gebührenfreiheit hat die SPD gesorgt, die Qualität der Betreuung und der frühkindlichen Bildung verliert sie aber aus dem Blick. Wer sich an unambitionierten Zielen messen lässt, kann nur gewinnen. Damit die Stadt gewinnt, muss aber mehr getan werden. [...] 

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Auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag hat die GRÜNE JUGEND Hamburg (GJHH) einen neuen Landesvorstand gewählt. Maximilian Bierbaum (23, Student) wurde in seinem Amt als Landessprecher bestätigt. Die Wahl einer neuen Landessprecherin wurde auf Dezember vertagt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Fabian Rombach als Politischer Geschäftsführer (23, Student) und Esther Schwedler (20, Studentin) als Frauen- und Genderpolitische Sprecherin. Neu im Landesvorstand sind Martin Sievert (20, Student), der das Amt des Schatzmeisters übernimmt und die Beisitzerin Malin Vogt (19, FÖJ-lerin). [...] 

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Am Samstag, den 27. September 2014 beschließen die Hamburger GRÜNEN auf ihrer Landesmitgliederversammlung das GRÜNE Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl. Die GRÜNE JUGEND Hamburg (GJHH) hat knapp 80 Änderungsanträge an das Programm gestellt. Viele davon wurden übernommen, über einige wird am Samstag abgestimmt.

Eine Forderung der GJHH, die am Samstag abgestimmt wird, ist, sich perspektivisch für autofreie Quartiere einzusetzen.

Janina Abts, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hamburg, erklärt dazu: [...] 

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Am Freitag, den 22. August, hat die GRÜNE JUGEND Hamburg in Kooperation mit dem Kreisverband Hamburg-Altona von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine Spendenaktion veranstaltet. Unter dem Motto „Gewalt kommt uns nicht in die Tüte“ verteilten wir Popcorntüten und sammelten 200€, die wir an den Verein „Dolle Deerns“ spenden werden. Mehr Informationen zu Dolle Deerns e.V. finden Sie hier: http://www.dolledeerns.de/

Zu der Aktion erklärt Esther Schwedler, Frauen- und Genderpolitische Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hamburg: [...] 

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Am Dienstag, den 12. August, veröffentlichte die sogenannte „Junge Alternative Hamburg“ einen Beitrag auf Facebook, in dem sie unseren Sprecher diffamiert und beleidigt. Sie bezeichnet ihn als „schmächtigen Schüler“, der im Internet „gerne mit seiner Homosexualität kokettiert“. Homosexualität bezeichnet die „Junge Alternative Hamburg“ als „Ideologie“, die hofiert werde. In Kommentaren, die nicht moderiert werden, sind Sätze wie „Schwachkopf, Volltrottel, Grüner“ zu lesen. [...] 

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