Gemeinsam fordern die Jugendverbände der Regierungsparteien, GRÜNE JUGEND Hamburg und Jusos Hamburg, den Senat dazu auf, schnellstmöglich mindestens 1000 Menschen – zum Beispiel über ein eigenes Landesaufnahmeprogramm – aus den Lagern auf den griechischen Inseln zu evakuieren.

Der Hamburger Senat sendete bereits klare Zeichen der Unterstützung und kündigte an, mehr Geflüchtete aufzunehmen als im bundesweiten Verteilungsschlüssel vorgesehen. Doch Bundesinnenminister Seehofer blockiert weiterhin die Evakuierung der Lager. Deshalb muss Hamburg nun Worten Taten folgen lassen und vorangehen: Ein Landesaufnahmeprogramm kann diese tödliche Blockadehaltung des BMIs umgehen und so einen konkreten Anteil bei der Entschärfung der Situation vor Ort leisten.

Da sich die prekäre Lage vor Ort nun in der Corona-Krise weiter verschärft, muss schnellstmöglich mit der Evakuierung begonnen werden. Die Grüne Jugend Hamburg und die Jusos Hamburg unterstützen vor diesem Hintergrund die Forderungen der Seebrücke Hamburg und sind der Meinung: Hamburg hat Platz! #leavenoonebehind