1. Was verstehen wir unter Rassismus?

2. Was wird fälschlicherweise mit Rassismus gleichgesetzt?

3. Wie wollen wir Antirassist*innen sein?

4. Was fordern wir von der GRÜNEN JUGEND?

5. Was fordern wir von den GRÜNEN?



Die GRÜNE JUGEND Hamburg (GJHH) ist ein antirassistischer Verband, der für eine Gesellschaft kämpft, in der Menschen nicht nach ihrem Äußeren und scheinbaren Gruppenzugehörigkeiten definiert, sondern als gleichberechtigte Individuen und vollwertige Mitglieder dieser Gesellschaft betrachtet werden. Wir verurteilen jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit1 und erachten es für notwendig, diese nicht nur kollektiv zu bekämpfen, sondern ihre unterschiedlichen Ausprägungen zu begreifen. Um unserem antirassistischen Selbstverständnis gerecht zu werden, ist es notwendig, Rassismus nicht als Randphänomen rechter Ideologien zu verdrängen und somit zu verharmlosen, sondern ihn als strukturelles Problem in der Gesamtgesellschaft in seinen verschiedenen Formen aufzudecken und auf allen Ebenen entschieden zu bekämpfen.

1. Was verstehen wir unter Rassismus?

Rassismus lässt sich definieren als institutionalisiertes System von
wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Beziehungen, welches dafür sorgt, dass die dominante Gruppe von weißen Menschen gegenüber den anderen privilegiert ist, Macht hat und diese aufrecht erhält. Die dominierten Gruppen werden dabei biologistisch, das heißt aufgrund von genetisch bedingten und als ethnisch interpretierbaren Merkmalen rassistisch markiert, und ihre Diskriminierung auf diese Weise gerechtfertigt. Außerdem findet eine rassistische Markierung auch durch Zuschreibung von angeblichen kulturellen Merkmalen und der so konstruierten Zugehörigkeit zu einer Gruppe statt, die beispielsweise als „Kulturkreis“ bezeichnet wird.

Die sowohl in der Wissenschaft als auch in Empowerment2-Bewegungen häufig zitierte Kurzformel ‘Rassismus = rassifiziertes Vorurteil + strukturelle Macht’ zeigt die zwei Kernbestandteile von Rassismus auf. Zum einen muss ein rassifiziertes Vorurteil vorliegen. Rassismus besteht also nicht erst, wenn (konstruierten) Menschengruppen unterschiedlich viel Wert zugesprochen wird, sondern bereits, wenn diesen Gruppen bestimmte Eigenschaften kollektiv zugesprochen werden. Zum anderen wird die entscheidende Komponente von Rassismus der strukturellen Macht erkennbar. Diese strukturelle Macht hat die weiße Mehrheitsgesellschaft inne, weshalb sich Rassismus nur gegen Menschen richten kann, die der weißen Mehrheitsgesellschaft nicht zugeordnet werden.

Rassismus dient also immer der Unterscheidung zwischen dem „wir“ und „den Anderen“. Diese Differenzierung zwischen Menschen durch die Zuweisung von rassifizierten Merkmalen kann biologistisch oder kulturell begründet sein. Die Kategorisierung, Stereotypisierung und Abwertung der einen Seite hat die Aufwertung der weißen Seite zur Folge. Dabei werden rassistisch markierte, also von Rassismus betroffene, Menschen ihrer Individualität beraubt und in eine konstruierte gesellschaftliche Hierarchie eingeordnet.

So kann es auch geschehen, dass ein Mensch mehrfache Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen macht, die sich auf unterschiedliche Weise äußern. Beispielsweise kann eine Frau sowohl von Rassismus, wie auch von Sexismus betroffen sein. Ein Mann kann gleichzeitig antimuslimischen Rassismus und Rassismus gegen Schwarze Menschen erfahren. Dabei besteht eine Intersektionalität3, also eine Überschneidung unterschiedlicher Rassismus- und Diskriminierungsformen.

Die Äußerung von Rassismus ist nicht auf gezielte Gewaltverbrechen und Angriffe als Folgen rassistischer Einstellungen von Einzelpersonen beschränkt, sondern ist für Betroffene ein alltägliches Phänomen. Sie reicht von der Frage „Willst du irgendwann mal in deine Heimat zurück?“ – hinter der die Annahme steht, der*die Angesprochene wäre in Deutschland nicht zu Hause – bis zu gezielten Fahrkartenkontrollen von People of Colour4 im ÖPNV oder Zutrittsverweigerung an der Clubtür. Die schon oben erklärten zu Grunde liegenden Glaubenssätze und Vorurteile sind tief im gesellschaftlichen Denken verankert. Auch in Behörden, Polizei, Gerichten, Schulen und anderen gesellschaftlichen Teilsystemen lässt sich beobachten, dass diese anhand von ethnischen oder kulturellen Zuschreibungen und Identitäten rassistisch aufgebaut sind. Die Wissenschaft hat den strukturellen Rassismus vielfach erforscht. In Feldstudien konnte etwa
rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt sowie auf dem Arbeitsmarkt und im Schulsystem nachgewiesen werden. Zwar können diese Studien nur einen Teil der rassistischen Diskriminierung aufzeigen – auch die Polizei nutzt beispielsweise das staatliche Gewaltmonopol regelmäßig rassistisch motiviert aus, ohne dass entsprechende Fälle aufgearbeitet werden – dennoch zeigen sie auf, dass strukturell verankerter Rassismus über den Alltagsrassismus hinaus nicht von der Hand zu weisen ist.

Struktureller Rassismus bedeutet auch, dass Individuen in Schulen, Behörden, etc., wenig bis gar keinen Einfluss auf die Missstände haben. Das Problem kann also nicht durch individuelle Aufklärung bekämpft werden. Vielmehr muss struktureller Rassismus in allen Institutionen offen anerkannt werden und es muss umfassende Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit5 geleistet werden.

2. Was wird fälschlicherweise mit Rassismus gleichgesetzt?

Für ein umfassendes Verständnis des Rassismus in unserer Gesellschaft ist es notwendig, die mit in diesem Zusammenhang verwendeten Begriffe kritisch zu hinterfragen. In großen Teilen von Politik, Gesellschaft, Medien und staatlichen Institutionen werden fälschlicherweise für rassistische Denkweisen und Taten andere Begriffe verwendet. Das führt dazu, dass Rassismus falsch verstanden, verharmlost, von Rassismus betroffene Menschen nicht als Teil unserer Gesellschaft betrachtet und rassistische Einstellungen den gesellschaftlichen Extremen zugeschrieben werden.

Daher eine kurze Abgrenzung von häufig genutzten Begriffen:

„Ausländerfeindlichkeit“

Dieser Begriff bezeichnet lediglich Aussagen und Taten, die gegen Menschen ohne deutschen Pass gerichtet sind. Der „ausländische“ Mensch wird als nicht-zugehörig zu unserer Gesellschaft gekennzeichnet und erfährt, diesem Begriff zufolge, aufgrund dessen Gewalt. Dieser Begriff wird häufig synonym zu dem Begriff Rassismus verwendet. So werden Menschen, die von Rassismus betroffen sind, als Ausländer*innen kategorisiert. Für Rassismus spielt die Staatsangehörigkeit aber keine Rolle.

Durch Verwendung des Begriffes „Ausländerfeindlichkeit“ im Zusammenhang mit rassistischen Motiven wird die dem rassistisch markierten Menschen zugeschriebene Nationalität zudem als ursächlich für erlebte Abwertung und Gewalt dargestellt. Das ist absolut kritisch zu hinterfragen, sind es doch die rassistischen Einstellungen selbst, also Eigenschaften des rassistischen Menschen, die ursächlich für die ausgeübte Gewalt sind.

Fremdenfeindlichkeit

Fremdenfeindlichkeit hat begrifflich die gleichen Probleme und deutet so auf den gleichen Denkmechanismus hin, wie der Begriff der Ausländerfeindlichkeit. Betont wird dabei die Fremdheit des Menschen in Deutschland, was lediglich für Tourist*innen oder gerade erst zugezogene Menschen gilt. Diese Fremdheit wird dann als ursächliche Eigenschaft für die gemachten Erfahrungen dargestellt.

Rechtsextremismus

Durch den häufig verwendeten Begriff „rechtextreme Taten“, schieben wir den Rassismus unserer Gesellschaft an ihren Rand und schreiben somit nur Menschen mit extremer politischer Position Rassismus zu. Eine Tat ist nur dann als rechtsextrem zu bezeichnen, wenn sie von den Täter*innen explizit als solche benannt wird oder diese einer rechtsextremen Gruppierung zugehörig sind.

Viele Diskriminierungen, die aufgrund einer rassistischen Einstellung geschehen, werden jedoch von Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft ausgeübt. Menschen, die sich selbst als Demokrat*innen betrachten, äußern rassistische Gedanken. Rassismus begegnet Menschen in der alltäglichen Lebenswelt, er ist tief verankert in unsere gesellschaftliche Realität. Mit rassistischen Strukturen und Diskriminierungen müssen wir uns, neben dem Umgang mit explizit rechtextremen Gruppierungen, gesellschaftlich und politisch dringend befassen!

3. Wie wollen wir Antirassist*innen sein?

Unser antirassistisches Grundverständnis zielt darauf sich jeder Form von
Rassismus entschieden entgegenzustellen, Strukturen, die Rassismus ermöglichen
und fördern abzubauen und so Rassismus in unserer Gesellschaft auf allen Ebenen
zu bekämpfen.

Dabei nehmen wir in unserer antirassistischen Arbeit den Rassismus unserer Gesellschaft explizit in den Blick. Wir haben die Vision einer rassismusfreien Gesellschaft. Daraus leiten wir jedoch nicht ab, dass man die Unterschiede, die gesellschaftlich gemacht werden, ignorieren kann, denn diese Vision ist noch lange keine Realität. Wir können auch als Antirassist*innen unterschiedliche Lebensrealitäten von in Deutschland lebenden Menschen nicht ignorieren und so tun, als würden in unserer Gesellschaft alle gleich behandelt. Wir nehmen Unterschiede, die gemacht werden, explizit in den Blick und fordern, dass Rassismus benannt wird, um so das tatsächliche Problem unserer Gesellschaft anzugehen.

Rassistische Einstellungen gehen häufig mit anderen menschenfeindlichen
Einstellungen, wie beispielsweise Sexismus einher. Es ist wichtig, dass wir uns gegen jegliche menschenfeindliche Einstellungen stellen. Trotzdem ist es uns ein Anliegen, nicht nur universelle Maßnahmen gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu fordern, sondern Rassismus als Problem auch einzeln in den Blick zu nehmen. Besonders weil es eine Form der Menschenfeindlichkeit ist, die tief in unsere Gesellschaft verankert ist, muss Rassismus durch konkrete Maßnahmen bekämpft werden.

4. Was fordern wir von der GRÜNEN JUGEND?

Antirassistische Arbeit ist immer mit einer ständigen Reflexion der eigenen
Denkweise, Wahrnehmung und dem eigenen Handeln verbunden. Um nach außen als ein antirassistischer Verband auftreten und funktionieren zu können, müssen wir also bei uns selbst anfangen und uns fragen, wie wir dies von innen heraus sein können. Dabei sehen wir eindeutig Defizite in der Grünen Jugend Hamburg!

Erstens wird nicht durchgängig die oben dargelegte erweiterte Definition von Rassismus verwendet, sondern oftmals nur Bezug auf biologistisch begründeten Rassismus genommen und somit eine sehr enge Definition verwendet. Dabei werden aber viele rassistische Situationen und Denkweisen nicht wahrgenommen und können somit nicht thematisiert und bearbeitet werden.

Zweitens wird sich auch in unserem Verband davor gescheut, Rassismus als vorhandenes Problem zu benennen und begrifflich zu kennzeichnen. Die
Sensibilität in der Begriffsverwendung ist hier noch nicht ausreichend
vorhanden.

Drittens ist das Thema Rassismus bei der GJHH nicht präsent genug. Es gibt wenig Veranstaltungen zu diesem Thema und vor allem die direkte Beschäftigung mit Rassismus im eigenen Verband findet nicht statt. Ähnliche Tendenzen sehen wir auch auf der Bundesebene der GRÜNEN JUGEND.

Viertens scheitert die GJHH bisher daran, von Rassismus betroffene Menschen ausreichend zu repräsentieren und in die politische Arbeit mit einzubeziehen.

Um unserem antirassistischen Selbstverständnis gerecht zu werden, setzen wir uns als GJHH zunächst das Ziel, ein Safe Space6 zu sein, in dem niemand Rassismus erfährt. Das heißt, dass Rassismus im Verband nicht unkommentiert stehen gelassen wird, sondern wir direkt darauf hinweisen, möglicherweise Aufklärung betreiben und um Unterlassung bitten. Jede*r kann darauf selbst hinweisen, wenn es ihr*ihm auffällt oder sich an andere Personen wenden. Zusätzlich dazu ist es notwendig, dass das Awarenessteam7 sensibilisiert und geschult ist, im Hinblick auf rassistische Handlungen und inakzeptable Begriffsnutzung. Des Weiteren müssen Menschen, die an ihren rassistischen Gedanken festhalten und diese auch nach mehrmaligem Hinweis wiederholen, gebeten werden, zu gehen.

Darüber hinaus ist die GJHH angehalten, sich als Verband intensiver
fortzubilden. Notwendig dafür sind mehr Veranstaltungen, die Aufklärungsarbeit leisten und zu den verschiedenen Dimensionen von Rassismus sensibilisieren. Konkret soll der Verband deshalb mindestens einen Workshop im Jahr finanzieren, der sich explizit mit Rassismus auseinandersetzt. Außerdem soll das Budget des Freitalks dazu genutzt werden, um mindestens eine weitere Veranstaltung im Jahr zu finanzieren, die Rassismus explizit zum Thema macht.

Um den Verband bezüglich Rassismus zu sensibilisieren, ist Input von externen Referierenden notwendig, aber nicht hinreichend. Vielmehr muss die GJHH auch selbst differenzierte Positionen erarbeiten, um nach außen glaubhafte und effektive antirassistische Arbeit zu leisten. Der Verband soll deshalb im nächsten Jahr einen Themenschwerpunkt dem Thema Rassismus ausrichten. Außerdem muss Rassismus als Querschnittsthema möglichst bei allen politischen Themen mitgedacht werden.

Der Verband ist zudem angehalten, Maßnahmen zu ergreifen, um mehr People of Colour, Menschen mit Migrationsgeschichte, Migrant*innen und Geflüchtete in ihre politische Arbeit einzubeziehen. Dafür soll sich die GJHH auch damit auseinandersetzen ob und inwiefern eine Quotierung von Gremien – etwa des Landesvorstandes – umsetzbar ist.

Es gibt unzählige zivilgesellschaftliche Gruppen, Bündnisse und Empowerment-Bewegungen, die Rassismus in unserer Gesellschaft bekämpfen. Die GJHH ist angehalten, mit verschiedenen Bewegungen zusammenzuarbeiten und diese in ihrer Arbeit zu unterstützen.

5. Was fordern wir von den GRÜNEN?

Als Jugendorganisation der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen wir es zudem auch als unsere Aufgabe an, in die Partei einzuwirken und uns Strukturen der GRÜNEN, die Rassismus in der Partei begünstigen, entgegenzustellen.

Ähnlich wie bei der GJHH, wird Rassismus bei den GRÜNEN Hamburg oft nicht als Rassismus benannt. Er wird fälschlicherweise unter Begriffen wie
Fremdenfeindlichkeit thematisiert. Zudem zeigt sich diese Denkweise auch in politischen Veröffentlichungen, die sich im Kern immer gegen Rechtsextremismus richten. Der Begriff Rassismus wird bestenfalls in einer Aufzählung unter vielen genannt. Struktureller Rassismus dagegen wird von der Partei thematisch so gut wie gar nicht bearbeitet.

Wir fordern von den GRÜNEN Hamburg eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Dies beginnt bei der Schulung der eigenen Parteimitglieder und vor allem Personen in Ämtern oder mit Mandaten und geht über die Umsetzung des Wissens in der Wortwahl, bis hin zu einer politischen Bekämpfung von Rassismus durch konkrete Maßnahmen.

Zudem darf Rassismus in den eigenen Reihen nicht toleriert werden. Erkennbare rassistische Tendenzen müssen daher entschieden bekämpft werden. Wir verurteilen Äußerungen von Personen in der Partei, die das Kopftuch als Symbol der Unterdrückung der Frau pauschalisieren und damit antimuslimischen Rassismus unter dem Deckmantel von Feminismus betreiben.

Durch Schulung der Mitglieder kann die Sensibilität erhöht werden, daraus muss aber auch folgen, dass sich rassistischen Aussagen und Handlungen auch parteiintern entgegengestellt wird.

Entsprechend unseres antirassistischen Selbstverständnisses müssen wir nun beginnen, unsere eigenen Denkweisen, unsere Handlungen in unserem Verband zu hinterfragen und zu bearbeiten. Dabei soll es aber keineswegs bleiben. Wir werden unsere gewonnenen Erkenntnisse, Ideale und Forderungen nach außen tragen und unseren Teil im Kampf für eine rassismusfreie Gesellschaft leisten!


Glossar:

1Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit: Wenn Menschen aufgrund eines oft einzigen gemeinsamen Merkmals in Gruppen eingeteilt und diese abgewertet und ausgegrenzt werden, spricht man von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

2Empowerment: Selbstermächtigung, zielt auf die (Wieder-)Herstel­lung von Selbst­bestim­mung über die Um­stände des ei­ge­nen All­tags

3Intersektionalität: Gleichzeitiges Auftreten verschiedener Diskriminierungsformen

4People of Colour: selbst gewählte Bezeichnung von verschiedensten Menschen, die sich selbst als nicht-weiß definieren

5Sensibilisierungsarbeit: Arbeit, die dazu beiträgt, dass Menschen für bestimmte Zustände – in diesem Fall Rassismus – empfindlich zu machen, also ihre Wahrnehmung des Problems zu schärfen.

6Safe Space: Begriff für Räume, in denen sich alle, vor allem in irgendeiner
Weise marginalisierte Menschen, sicher fühlen können, ohne Angst davor haben zu müssen, Diskriminierungen zu begegnen

7Awarenessteam: Gruppe von Menschen, die darauf achten, dass ein gutes Gesprächsklima, ohne Diskriminierungen herrscht

Quellen:

Auma, Maisha-Maureen (2018). Rassismus: Eine Definition für die Alltagspraxis. Berlin: Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V. (zuletzt geöffnet: 18.06.2019)

Annekathrin Müller (2015). Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt: Strategien zum Nachweis rassistischer Benachteiligungen. Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Gomolla, Mechtild/Radtke, Frank-Olaf (2009). Institutionelle Diskriminierung: Die Herstellung ethnischer Differenz in der Schule. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Kaas, Le/Manger, Christian (2010). Ethic Discrimination in Germany’s Labour Market: A Field Experiment. Bonn: Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit.

Sow, Noah (2009). Deutschland Schwarz Weiß: Der alltägliche Rassismus. München: Goldmann Verlag.