' Energie, Umwelt, Tiere – GRÜNE JUGEND Hamburg

Energie, Umwelt, Tiere

Der Klimawandel ist das dringlichste globale Problem unserer Zeit. Um die Pariser Klimaschutzziele einzuhalten, muss die Menschheit ihren Ausstoß von Treibhausgasen drastisch reduzieren. Wenn von Maßnahmen zur Treibhausgasreduzierung die Rede ist, dauert es meist nicht lang, bis das Wort „Energiewende“ fällt. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Was wendet sich da wie wohin? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unser aktueller Themenschwerpunkt „Klar zur Wende! – Unsere Energievisionen für morgen“. Bei unserem Auftakttreffen am 10.04. sind wir mit ganz allgemeinen Fragen und Antworten in das Thema gestartet. Woher kommt unsere Energie? Wofür brauchen wir sie? Wie können wir diese Energie in Zukunft erneuerbar produzieren und was bedeutet das für unsere Energiesystem? Bei unserem zweiten Aktiventreffen zu diesem Schwerpunkt ging es unter dem Motto „Think global, act local!“ um globale Gerechtigkeit in der Energiewende. Dazu war Dean von Gegenstrom Hamburg zu Gast und hat von Protestbewegungen in Kolumbien gegen den dortigen Steinkohleabbau berichtet. Außerdem haben wir über internationale Klimapolitik diskutiert. In den kommenden Treffen werden wir am 08.05.  mit Anna Peters über die Energiewende auf europäischer Ebene und am 22.05. mit Prof. Hans Schäfers über Maßnahmen zum Kilmaschutz auf Hamburger Ebene diskutieren. Am 29.05. werden wir uns außerdem abschließend mit verschiedenen Strategien und Protestbewegungen gegen den Klimawandel befassen. [...] 

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What?! Echt jetzt?! Aber doch, so ist es: Die Auseinandersetzung mit einem Antrag für ein Klimaschutzgesetz in Hamburg war ein großer Bestandteil der Arbeit des Arbeitskreises Klima, Umwelt und Natur während der letzten Wochen. Es handelte sich um einen regelrechten Thriller – Änderungsanträge wurden geschrieben, Strategien wurden diskutiert. Noch einen Tag vor der Landesmitgliederversammlung hatten sich junggrüne Verfechter*Innen von klimagerechter Politik auf eine Schlacht auf der Landesmitgliederversammlung vorbereitet und ihre Reden präzise ausformuliert. Nun wurde der Antrag zurückgezogen. Ein Teilerfolg! [...] 

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Im folgenden Blog-Beitrag möchte ich euch einen kurzen Überblick über den sogenannten Green New Deal geben, dieser ist nun nach den USA auch in der politischen und wirtschaftswissenschaftlichen Ebene der Europäischen Union zu mindestens ein Gesprächsthema. Wo kommt dieser Begriff eigentlich her? Er basiert auf dem vom US-Präsident Roosevelt initiierten New Deal, welches ein umfangreiches Wirtschaftsprogramm gegen die „Große Depression“ war. Wichtig war hierbei die umfangreiche Einbindung aller Wirtschaftsbereiche, genau dies zeichnete den New Deal als einmalig aus.  [...] 

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Deutschland wird seine Klimaziele für 2020 deutlich verfehlen, nicht zuletzt, weil ein Großteil der Energieerzeugung immer noch auf fossilen Brennstoffen beruht. Für eine klimafreundliche Energieversorgung muss die Stadt Hamburg ihren Teil zum Ausbau von erneuerbaren Energien beitragen.

Die Grüne Jugend Hamburg fordert deshalb den großflächigen Ausbau von dezentralen Photovoltaik[1]– und Solarthermieanlagen[2]auf den geeigneten Dachflächen in Hamburg.

Dabei muss die Stadt mit ihren öffentlichen Gebäuden als Vorbild vorangehen und schnellstmöglich alle nutzbaren Dachflächen der städtischen Gebäude mit Solaranlagen ausstatten. [...] 

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Lebenswert, grün, gerecht – Unser Hamburg von morgen

1. Präambel 
2. Wohnen wir uns die Stadt zurück! — Wohnen und Bauen 
3. Smash the Cartriarchy! — Mobilität und Verkehr 
4. Lasst die Stadt leben! — Städtische Kultur 
5. Mein ist Dein! — Öffentlicher Raum 
6. Fairsorgungsnetze — Energie, Wasser und Wertstoffe 
7. Wir hängen niemanden ab! — Stärkung von ländlichen Regionen 
8. Umsetzung, Ansprüche und Bürger*innenbeteiligung

________ 1. _______ [...] 

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Pressemitteilung der GRÜNEN JUGEND Hamburg:
Am 24. März 2018 warb Ivy May Müller, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hamburg, im Zuge des Redebeitrages zur „aktuellen politische Lage“ auf der Landesmitgliederversammlung (LMV) von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hamburg für ein „kostenloses“ Bürger*innenticket für den ÖPNV in Hamburg. Sie übergab, stellvertretend für die GRÜNE JUGEND Hamburg, in diesem Zusammenhang dem künftigen Bürgermeister Hamburgs, Dr. Peter Tschentscher, symbolisch das erste Bürger*innenticket als Modell.

Ivy May Müller, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hamburg, meint dazu:
„Hier in Hamburg ist Verkehrspolitik wahrlich kein neues Thema. Doch wir denken über die Fahrradstadt Hamburg hinaus. Wir haben die Utopie einer Stadt, die dank umweltfreundlichem Fahrrad- und Fußverkehr sowie frei nutzbarem ÖPNV barrierefrei vernetzt ist und Partizipation für alle ermöglicht. Deswegen fordern wir einen öffentlichen Nahverkehr, der solidarisch finanziert wird. So können alle Menschen, unabhängig von ihrem Geldbeutel, umweltfreundlichen Verkehr nutzen und am öffentlichen Leben teilnehmen.
Wir hoffen sehr, dass wir gemeinsam mit Herrn Tschentscher für eine Ausweitung der sozialen Partizipation und das einkommensunabhängige Recht auf Mobilität zur Förderung der sozialen Gerechtigkeit in unserer Stadt kämpfen.“

Moritz von Weyhe, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Hamburg, ergänzt:
“Mit dieser Aktion möchten wir Herrn Tschentscher einen Anreiz geben, neue progressive Verkehrsideen zu denken.
 Einen Anreiz, um Verkehr nicht nur als Mobilität zu verstehen, die uns von einem Punkt zum anderen bringt. Sondern eine Mobilität die Menschen verbindet, egal aus welchem Land sie kommen, welches Geschlecht die Person hat und unabhängig vom Gehalt oder Vermögen. Ein Verkehrsnetz, dass unsere Umwelt schützt und sich für die Gesundheit der Bürger*innen in Hamburg einsetzt.”

Auf Antrag der GRÜNEN JUGEND Hamburg beschloss die LMV die Prüfung der Finanzierbarkeit eines Bürger*innentickets [0]. Dabei soll es sich um ein umlagefinanziertes Ticket für alle Hamburger*innen handeln, das durch einen Solidarbeitrag, ähnlich dem Semesterticket für Studierende, finanziert würde.
[0]: https://hamburg.gruene.de/dokument/26-03-2018/realisierbarkeit-des-bürgerinnentickets-prüfen
=&3=& Weiterlesen

Seit 2009 begehen die Vereinten Nationen am 8. Juni den Tag des Meeres. An diesem Tag wird auf die Bedeutung der Meere für das Klima und das Leben, nicht nur der Menschen, hingewiesen. Eine große Herausforderung für den Schutz der Meere ist die zunehmende Vermüllung,

insbesondere durch Plastikmüll. Aus diesem Anlass wird die GRÜNE JUGEND Hamburg am morgigen Tag des Meeres eine Müllsammelaktion am Hamburger Elbstrand vornehmen. Treffpunkt ist um 15 Uhr  [...] 

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Wir als GRÜNE JUGEND positionieren uns ganz klar für den Tierschutz und gegen Tierquälerei. Leider gibt es immer noch viele gesellschaftliche Bereiche, auch in Hamburg, in denen wir Verbesserungsbedarf hinsichtlich des Tierwohls sehen. Ein besonderer Schwerpunkt ist hierbei die Forschung.

Tierversuche zu wissenschaftlichen Zwecken

In der Forschung werden viele Versuchstiere eingesetzt, Mäuse, Ratten und Kaninchen sind dabei nur die bekanntesten Vertreter_innen. Auch Meerschweinchen, Katzen, Hunde, Zebrafische, Würmer, Hamster, Affen und andere sind immer wieder Forschungsobjekte.

Bei Tierversuchen geht es oft darum, Krankheiten in Tieren oder die Verträglichkeit von Substanzen zu erforschen, um danach die gewonnenen Erkenntnisse auch auf den Menschen anzuwenden. Doch die Übertragbarkeit der Ergebnisse ist strittig, Kritik an den wissenschaftlichen Methoden besteht.

Trotzdem wird weiter mit Tieren geforscht, oft damit begründet, dass es dazu keine Alternative gäbe. Ähnlich ist auch das Tierschutzgesetz ausgelegt: Ein Schlüsselkriterium für das Durchführen von Tierversuchen ist die methodische Alternativlosigkeit („Tierversuche […] auf das unerlässliche Maß zu beschränken“).

Die Forschung hat sich hierbei Leitlinien gegeben – die drei Rs: Replacement, Reduction, Refinement, zu Deutsch Ersetzung (des gesamten Tierversuchs), Reduzierung (der Anzahl verwendeter Tiere), Verminderung (der schädlichen Nebenwirkungen / der Dosis). Mittels dieser Leitlinien will man die Anzahl von Tierversuchen und der dafür notwenigen Tiere verringern. Im Jahr 2013 wurden für die Forschung ca. drei Millionen Tiere genutzt. Die Zahl sank damit erstmals seit zehn Jahren wieder, im Jahr 2014 betrug die Anzahl verwendeter Versuchstiere 2,8 Millionen. Ob diese sinkenden Zahlen allerdings Beginn einer langfristigen Entwicklung sind, ist fraglich.

Die Alternativen

Um langfristig Tierversuche zurückzudrängen, müssen alternative Forschungsmethoden her und sie sind teilweise schon da! Schon heute lassen sich sogenannte Bio-Chips, die mit (menschlichen) Zellen beschichtet sind, nutzen. Auch Bakterien, Hefen, Zellkulturversuche, Bioreaktoren, bildgebende Verfahren, Computersimulationen u. v. m. können die Zahl der Tierversuche mindern. Dennoch ist noch viel Forschungsarbeit in diesem Bereich notwendig.

Förderung von Alternativen

Um auch Verfahren für Situationen zu entwickeln, in denen Tierversuche tatsächlich noch alternativlos scheinen, muss die Forschung nach Alternativen konsequent gefördert werden.

Die GRÜNE Bürgerschaftsfraktion hat im April 2016 die Auslobung eines Preises für tierversuchsfreie Forschung auf den Weg gebracht, was wir sehr begrüßen. Das Preisgeld von 20.000 Euro hat angesichts der Kosten, die moderne Forschung heutzutage mit sich bringt, allerdings allenfalls einen symbolischen Charakter. Wir fordern daher, das Preisgeld auf eine sechs- bis siebenstellige Summe zu erhöhen, um auch die Motivation für die Forschung an Alternativmethoden zu fördern und zu honorieren. Die Vergabe des Preises sollte jährlich und nicht alle zwei Jahre stattfinden, um zu zeigen, dass es den Hamburger_innen  ernst ist mit versuchstierfreier Forschung.

Tierschutz an Unis

Die Stadt Hamburg ist Trägerin der Universität Hamburg, daher sollte auch der Tierschutz an der Uni und damit einhergehend am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) besondere Anerkennung finden. Doch auch die anderen Bildungseinrichtungen Hamburg sollten hier in die Pflicht genommen werden. Es möglich sein, dass Lernende sich bewusst dazu entscheiden können, keine Sektionen an Tieren zu üben oder andere Tierversuche durchzuführen, wie es beispielsweise in Studiengängen der Medizin oder Biologie üblich ist. Als Alternative wurden bereits viele Simulatoren und Trainingsgeräte entwickelt, mit denen sich auch ohne Tierleid Kenntnisse vermitteln lassen können3. Hier sehen wir den Handlungsbedarf, die Studiengänge mit Tierversuchen zu modernisieren!

Forschung am UKE

Ca. 6% der 2,8 Millionen der 2014 verwendeten Versuchstiere in Deutschland wurden in Hamburg registriert. Mit über Tierhalteeinrichtungen für bspw. über 40.000 Mäuse besitzt das UKE den Großteil an den Hamburger Versuchstieren. Auch gerade wegen der öffentlichen Trägerschaft fordern wir hier den Senat, insbesondere die zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank auf, sich für die Alternativmethoden zu Tierversuchen stark zu machen.

Unsere Forderungen

  • Das Preisgelde für den Förderpreis für versuchstierfreie Forschung soll auf eine sechs- bis siebenstellige Summe erhöht werden
  • Der Preis soll alljährlich statt alle zwei Jahre vergeben werden
  • Die Möglichkeit, tierversuchsfrei an Hamburger Bildungseinrichtungen zu lernen, muss geschaffen werden
  • Es soll explizit auf Alternativmethoden an Hamburger Forschungseinrichtungen, insbesondere in öffentlicher Trägerschaft hingewirkt werden
  • Langfristig soll eine kontinuierliche Reduzierung der Versuchstierzahlen erreicht werden
  • Internationale Standards dürfen keine Tierversuche zur Überprüfung von Pharmazeutika und anderen Substanzen verlangen, sondern sollen mittels alternativen Methoden auf Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft werden
  •  [...] 

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    Für ein atomfreies Hamburg & eine atomfreie Welt!

    Die Risiken von Atomkraft sind seit Jahren bekannt. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl hat uns schon 1986 gezeigt, welche Folgen eine Kernschmelze hat. Die angrenzenden Gebiete sind heute noch unbewohnbar, die dort lebenden Menschen haben lanzeitige gesundheitliche Schäden davongetragen. Im Falle Fukushimas ist dies nicht anders. Trotzdem ist der endgültige Ausstieg in Deutschland von der Merkel-Koalition erst für 2022 geplant. Wir fragen uns allerdings: was ist bis 2022, kann es da nicht zu weiteren Katastrophen kommen? Wir fordern daher einen Atomausstieg deutlich vor dem jetzt angesetzten Termin! Dieser kann nur durch den Umstieg auf 100% erneuerbare Energien gelingen. Die Endlagerung der großen Mengen des tödlichen und giftigen Atommülls bleibt weiterhin ungeklärt. Dazu fordern wir eine ergebnisoffene Suche nach einem sicheren Endlager. Weiterlesen

    Aluminiumsalze sind in der großen Mehrzahl von Antitranspirantien, aber auch in anderen Kosmetikprodukten des alltäglichen Gebrauchs enthalten. Aluminium ist in zu hohen Dosen im Körper toxisch, insbesondere neurotoxisch.

    Seit langem stellt sich die Frage ob Aluminium über Produkte wie Antitranspirantien über die Haut aufgenommen wird und welche gesundheitlichen Folgen dies haben könnte.

    Aluminium wird auf natürliche Art und Weise vor allem in Form von verschiedensten aluminiumhaltigen chemischen Verbindungen über die Nahrung aufgenommen.

    Für einen gesunden Menschen ist eine gewisse Menge Aluminium mehr oder minder unbedenklich, da es Mechanismen gibt über die der Körper dieses allmählich wieder ausscheiden kann. Bei der Überschreitung der vom Organismus tolerierbaren Dosis über einen längeren Zeitraum besteht, wie bei allen Giftstoffen, jedoch die begründete Gefahr, dass sich Aluminium im Körper anreichert mit im Hinblick auf die Toxizität teils erheblichen gesundheitlichen Folgen.

    Aluminium steht im konkreten Zusammenhang zu vielen Fällen von Brustkrebs- und Alzheimererkrankungen und Anhaltspunkte legen nahe, dass Aluminium ein Auslöser oder Mitauslöser für diese Erkrankungen, aber auch ursächlich für andere neuronalen Erkkrankungen, sein könnte.

    Die Giftigkeit von Aluminium selbst ist unhinterfragt, weshalb es auch einen von der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) festgelegte wöchentliche tolerierbare systemische Dosis für die orale Aufnahme über die Nahrung gibt.

    Seit dem 26. Februar 2014 gibt es eine Neubewertung seitens des Bundesinstitutes für Risikobewertung hinsichtlich der Verwendung von aluminiumhaltigen Antitranspirantien.

    Hierin heiß es, dass die Verwendung aluminiumhaltiger Antitranspirantien zur dermalen Aufnahme von Aluminium führe. Die Aufnahme überschreite dabei die von der EFSA empfohlene Tagesdosis und wenn die Haut verletzt sei sogar um ein vielfaches, dabei sei diese bereits im Alltag durch die Nahrungsaufnahme bereits ausgelastet.

    Es hat sich also gezeigt, dass die tolerierbare Tagesdosis schnell durch die Verwendung eines einzigen Produktes meistens schon ausgeschöpft und wenn nicht gar deutlich überschritten wird. Bei den unterschiedlichen Produkten, die wir tagtäglich benutzen, ist es bei den verschiedenen Aluminiumgehalten unmöglich einen Überblick über die tägliche oder wöchentliche Aufnahmedosis zu behalten mit unabsehbaren gesundheitlichen Folgen für den_die Einzelne_n als auch für die gesamte Bevölkerung.

    • Wir als GRÜNE JUGEND Hamburg fordern daher das Verbot von Aluminium und aluminiumhaltigen Verbindungen in Kosmetikprodukten, insbesondere das Verbot von Aluminium-salzen in Antitranspirantien

    Alltäglichen Produkten wie beispielsweise Antitranspirantien, dekorative Kosmetika, wie Lippenstift und Lidschatten, Zahnpasten oder Sonnencremes sind Vielen noch nicht als aluminiumhaltig bekannt und auch das Risikobewusstsein der Verbraucher_innen ist hinsichtlich der potentiellen Gesundheitsschädlichkeit von Aluminium noch nicht geschärft.

    • Die GRÜNE JUGEND Hamburg wird sich daher in naher Zukunft in einer Aufklärungskampagne darum bemühen die öffentliche Aufmerksamkeit für diese Thema zu stärken und aktive Bildungsarbeit zu der Thematik leisten.

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