' Finanzen & Wirtschaft – Seite 2 – GRÜNE JUGEND Hamburg

Finanzen & Wirtschaft

Aluminiumsalze sind in der großen Mehrzahl von Antitranspirantien, aber auch in anderen Kosmetikprodukten des alltäglichen Gebrauchs enthalten. Aluminium ist in zu hohen Dosen im Körper toxisch, insbesondere neurotoxisch.

Seit langem stellt sich die Frage ob Aluminium über Produkte wie Antitranspirantien über die Haut aufgenommen wird und welche gesundheitlichen Folgen dies haben könnte.

Aluminium wird auf natürliche Art und Weise vor allem in Form von verschiedensten aluminiumhaltigen chemischen Verbindungen über die Nahrung aufgenommen. [...] 

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Jahr für Jahr landen in Deutschland 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Dies ist eine immense Belastung für die Umwelt, da mit jedem weggeworfenen Lebensmittel ein hoher Verbrauch an Energie, Wasser und anderen Rohstoffen in der Kette vom Anbau bis zum Handel verbunden ist.
Viele Personen haben bereits das ”Containern” für sich entdeckt, bei dem noch verwertbare Lebensmittel aus Abfallbehältern von beispielsweise Supermärkten geholt werden. Sie setzen damit ein Zeichen gegen unsere Überfluss- und Wegwerfgesellschaft. [...] 

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Eine Welt, in der Dein Geldbeutel keine Rolle spielt.

Eine Gesellschaft, die solidarisch ist.
Ein System, dem der Mensch nicht egal ist.

Die GRÜNE JUGEND Hamburg kämpft für eine Gesellschaft und Welt, in der Menschen etwas wert sind, in der Menschen leben können, ohne aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft ausgeschlossen zu werden. Auch der Geldbeutel darf kein Kriterium sein, Menschen zu diskriminieren und ihnen gesellschaftliche Teilhabe unmöglich zu machen. Unser Ziel ist eine solidarische und sozial gerechte Gesellschaft. Eine Welt, in der immer noch Menschen einer bestimmten sozialen Schicht oder Gruppe benachteiligt werden während die verschwindend geringe Zahl an Vermögenden stetig profitiert, ist das nicht. [...] 

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Die GRÜNE JUGEND Hamburg steht für Ideale. Und ein Teil dieser Ideale umfasst die Vorstellung einer gerechten, gleichberechtigten und egalitären Gesellschaft. Doch noch ist diese Idealvorstellung nicht Wirklichkeit geworden. Ein kleiner und dennoch bedeutender Schritt in Richtung einer gerechten, gleichberechtigen und egalitären Gesellschaft umfasst das dringend reformationsbedürftige Gesetz zur Erbschafts- und Schenkungssteuer. Denn aus diesem Gesetz resultiert eine immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich sowie Diskriminierung von Menschen und Paaren, die nicht den heteronormativen Vorstellungen einer konservativen Gesellschaft entsprechen. Um diese Ungerechtigkeiten zu beheben fordern wir eine drastische Erhöhung der Erbschafts- und Schenkungssteuer sowie die Abschaffung der Steuerklassen I, II und II. Außerdem sollen ein für Alle geltender Freibetrag von 500 000 Euro eingerichtet und die Versorgungsfreibeträge erhalten werden. Auch Hausratsfreibeträge sollen weiterhin bestehen. [...] 

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