' Soziales & Gleichberechtigung – Seite 2 – GRÜNE JUGEND Hamburg

Soziales & Gleichberechtigung

Unter dem Motto des CSD „Normal ist, wer Menschen achtet!“ haben wir heute für eine bunte Gesellschaft ohne Homo-, Bi- und Trans*phobie demonstriert! Mit dabei waren Anton und Lia aus dem Bundesvorstand. Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen an diesem Tag auf die Straße gegangen sind, gut gelaunt und bunt gefeiert und so ein Zeichen gegen die Vorstellungen von Reaktionären, wie der AfD, gesetzt haben.

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Am 06. August 2016 findet zum 36. Mal der Hamburger Christopher Street Day statt. Unter dem Motto „Normal ist, wer Menschen achtet“ werden Hunderttausende für die Rechte Rechte von Homo-, Bi-, Trans*-, Inter- und Asexuellen demonstrieren.

Dazu sagt Emma Hansen, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hamburg:

Dank AfD, Pegida, „besorgten Eltern“ und ähnlichen Gruppierungen ist es in diesem Jahr wichtiger denn je, auf der Straße Flagge zu zeigen für gleiche Rechte und gegen Homo-, Bi- und Trans*phobie. Wir stellen uns laut und bunt rechten Hetzer_innen entgegen, die die Gesellschaft aus den 1950er Jahren wiederhaben wollen und mühsam erkämpfte Rechte queerer Menschen in Frage stellen. Uns freut besonders, dass dieses Jahr erstmals auch queere Geflüchtete auf der CSD-Parade vertreten sein werden. [...] 

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In Artikel 2 des Grundgesetzes sind das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit, sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit festgeschrieben. Daraus ergibt sich unserer Meinung nach auch ein Recht auf Verhütung. Alle Menschen sollen sich vor Krankheiten schützen können und selbst entscheiden, ob und wann sie Kinder bekommen möchten.

Auch die UN-Weltfrauenkonferenz schrieb schon 1995: „Reproduktive Gesundheit bedeutet deshalb, dass Menschen ein befriedigendes und ungefährliches Sexualleben haben können und dass sie die Fähigkeit zur Fortpflanzung und die freie Entscheidung darüber haben, ob, wann und wie oft sie davon Gebrauch machen. In diese letzte Bedingung eingeschlossen sind das Recht von Männern und Frauen, informiert zu werden und Zugang zu sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Familienplanungsmethoden ihrer Wahl sowie zu anderen Methoden ihrer Wahl zur Regulierung der Fruchtbarkeit zu haben, die nicht gegen die rechtlichen Bestimmungen verstoßen.“ [...] 

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Hebammen begleiten Frauen und ihre Familien in der Schwangerschaft, während der Geburt und in der Zeit danach. Ihre Arbeit ist wichtig für eine selbstbestimmte und sichere Geburt. Sie gewährleisten das Recht der Schwangeren, über das ”wie” und ”wo” der Geburt selber zu entscheiden. Die freie Wahl der Geburt – ob im Krankenhaus, Zuhause oder im Geburtshaus – ist im Sozialgesetzbuch festgeschrieben, gerät aber in Gefahr, weil sich immer weniger Hebammen leisten können, Geburtshilfe anzubieten. Nun hat auch noch die letzte Versicherung angekündigt, aus dem Geschäft im nächsten Jahr auszusteigen. Das Ende eines Berufes? Hoffentlich nicht. Wir fordern die Bundesregierung daher zum Handeln auf! [...] 

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Menschen, die nicht hören und sehen können sind taubblind. In Deutschland leben ca. 6.000 Taubblinde. Über verschiedene andere Sinne nehmen sie eine andere Lebenswelt war. Taststöcke und Vibrationsmelder sind dabei eine große Hilfe für sie. Besonders wichtig sind Computer oder Lesegeräte mit Braille-Zeile zum Erfühlen der Wörter. Damit können Taubblinde das Internet nutzen und sich gut mit anderen Betroffenen austauschen. Eine weitere Kommunikationsform ist das Lormen. Indem auf den Händen verschiedene Punkte berührt werden, lassen sich Wörter buchstabieren. Die Verständigung benötigt viel Konzentration, Geduld und Übung. [...] 

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Eine Welt, in der Dein Geldbeutel keine Rolle spielt.

Eine Gesellschaft, die solidarisch ist.
Ein System, dem der Mensch nicht egal ist.

Die GRÜNE JUGEND Hamburg kämpft für eine Gesellschaft und Welt, in der Menschen etwas wert sind, in der Menschen leben können, ohne aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft ausgeschlossen zu werden. Auch der Geldbeutel darf kein Kriterium sein, Menschen zu diskriminieren und ihnen gesellschaftliche Teilhabe unmöglich zu machen. Unser Ziel ist eine solidarische und sozial gerechte Gesellschaft. Eine Welt, in der immer noch Menschen einer bestimmten sozialen Schicht oder Gruppe benachteiligt werden während die verschwindend geringe Zahl an Vermögenden stetig profitiert, ist das nicht. [...] 

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Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt 23% weniger als Männer. Anlässlich des Equal Pay Days, der jedes Jahr den Tag markiert, bis wohin Frauen über den Jahreswechsel hinaus länger arbeiten müssen um durchschnittlich genauso viel zu verdienen wie Männer, macht die GRÜNE JUGEND Hamburg heute Nachmittag ein Aktion.

Mit der Aktion „Pay-Gap-Warenkörbe“ will die GRÜNE JUGEND Hamburg gemeinsam mit der GAL-Landesvorsitzenden Katharina Fegebank das Bewusstsein für die Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern schärfen und zur Etablierung des bundesweiten Equal Pay Days beitragen.
Zwei entsprechend der Pay Gap unterschiedlich gefüllte Einkaufswagen stehen symbolisch für die geschlechterabhängige Lohnungerechtigkeit. [...] 

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