' GRÜNE JUGEND Hamburg – Seite 8 – Frischer Wind an der Elbe!

Wann? Samstag, 30. August, ab 19 Uhr
Wo? magnus hirschfeld centrum, Borgweg 8, 22303 Hamburg

Hej!

Wir laden Euch hiermit herzlich zum 20. Geburtstag der GRÜNEN JUGEND Hamburg ein. Ob ehemalige oder Aktive; ob Grüne oder bunte, kommt vorbei und feiert mit uns unser Jubiläum!

Die Feier findet am Samstag, den 30. August in den Räumlickeiten des magnus hirschfeld centrums [Borgweg 8; U: Borgweg] statt. Der Empfang beginnt um 19:00 Uhr. Darauf folgt im Anschluss ein kunterbuntes Programm.

Wir freuen uns über Anmeldungen an info@gruenejugendhamburg.de.
Schreibt uns gerne bei Fragen oder Wünschen eine Mail, z.b. zwecks Gebärdensprachdolmetscher_innen. [...] 

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Wann? 15. Juli 2014, 14:00 Uhr (Treffen: 13:30 Uhr, Berliner Tor, vor Ditsch)

Wo? Hamburg Wasser (Billhorner Deich 2, 20539 Hamburg)

Hej!

Wir möchten euch gerne zu einer Wasserwerksführung von Hamburg Wasser einladen.

Sie wird am Dienstag, den 15. Juli 2014, um 14:00 Uhr stattfinden.

Das Trinkwasser für die Hansestadt Hamburg und die mitversorgten Umlandgemeinden wird ausschließlich aus Grundwasser gewonnen. Über Brunnen wird das Naturprodukt Grundwasser zur weiteren Aufbereitung in das Wasserwerk gefördert. Doch was passiert nun eigentlich in einem Wasserwerk? [...] 

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von Janina Abts und Maximilian Bierbaum, Landessprecher_innen der GRÜNEN JUGEND Hamburg

Zurzeit drängen Anbieter wie WunderCar mit Share Economy-Modellen auf den Markt. Über sie wird hitzig debattiert. Auch in Hamburg findet diese Diskussion statt und gipfelte bisher in einer Untersagung der Hamburger Wirtschafts- und Verkehrsbehörde an WunderCar, das Modell so, wie es bisher läuft, weiter zu betreiben.

Diese Untersagung haben wir am 9. Juni in einer Pressemitteilung aufgegriffen, die wir mit „Hamburg verpasst die Chance, innovative Verkehrskonzepte zu testen“ betitelt haben. [...] 

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Denk ans erste Mal: Wählen ab 16!

Im Bezirk, im Stadtteil und im Quartier kann Politik schnell umgesetzt werden: Ob neue Fahrradstraßen, ein Park oder kreative Freiräume für junge Menschen. Umweltschutz spielt für uns auf lokaler Ebene eine große Rolle. Eine nachhaltige Stadt muss sich deshalb an den Interessen der Menschen vor Ort orientieren.

Für grüne Bezirke fordern wir:

  • Mehr Grünflächen und öffentliche Parks
  • Möglichkeiten zum Urban Gardening

Wir sind gern in der Stadt unterwegs, aber das klappt nicht immer reibungslos.

Für richtig guten Verkehr fordern wir:

  • Ausbau von Radschnellwegen
  • Mehr StadtRAD-Stationen im Osten & Süden

Auch jungen Menschen gehört die Stadt! Wir wollen uns in unseren Bezirken frei entfalten können. [...] 

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Global Marijuana March. 3. Mai 2014. Cannabis legal - international! 2. Hamburger Hanftag - 3. Mai - ab 15 Uhr - Schanzenpark
Am ersten Samstag im Mai demonstrieren Menschen weltweit für eine Legalisierung von Cannabis. Im Rahmen des „Global Marijuana March“ finden seit Jahren in immer mehr deutschen Städten Demonstrationen und Aktionen statt. Die Prohibition und der gnadenlose „War on Drugs“ sind gescheitert – auch in Hamburg!
Hamburg beteiligt sich dieses Jahr zum zweiten Mal an dem globalen Aktionstag. Wir wollen gemeinsam mit euch gegen eine repressive und seit Jahrzehnten ideologisch verbohrte Drogenpolitik demonstrieren. Millionen Menschen in Deutschland sind von unsinnigen Strafen betroffen und werden diskriminiert, kriminalisiert und verfolgt. Doch wir sind friedlich und keine Gefahr, wir sind ein Teil dieser Gesellschaft. Schließt euch uns an, lasst uns am 3. Mai gemeinsam ein Zeichen setzen! [...] 

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 Kommt mit: Demo „Energiewende retten!“ am 22. März in Hannover

Die Bundesregierung hält nicht so viel von einer Energiewende. Allen voran prescht Sigmar Gabriel vor und macht Vorschläge zur Reform des Erneuerbare Energien-Gesetz, von dem sicher viele profitieren, aber nicht die dezentrale Energiewende. Stattdessen gibt es Vorrang für die Lobby-Interessen der großen Energiekonzerne.

Das können wir so nicht durchgehen lassen. Gerade in Zeiten, in denen das Kohlekraftwerk Moorburg ans Netz geht, in denen Fracking auch in von den GRÜNEN regierten Bundesländern vorangetrieben wird und in denen sich die Katastrophe von Fukushima zum dritten Mal jährt, müssen wir auf die Straße gehen und für eine echte Energiewende streiten! [...] 

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von Maximilian Bierbaum (22), Student, Landessprecher der GRÜNEN JUGEND Hamburg

Auf dem Europaparteitag der GRÜNEN wurde ein Kapitel des Europawahlprogramms mit dem Satz „Mehr Europa braucht mehr Demokratie“ überschrieben. Mehr Demokratie, das bedeutet für mich auch mehr Wahrung der Menschenrechte. Wie die europäische Gesetzgebung aber bisher mit Flüchtlingen umgeht, hat für mich mit Menschenrechten nicht so viel zu tun.

Die Nachrichten, die uns viel zu oft aus dem Mittelmeerraum erreichen, zeigen uns das immer wieder. „Lampedusa ist überall“ ist aber nicht nur ein Spruch, den wir immer wieder auf Demonstrationen hören, sondern leider bittere Realität. Ich sehe das bei uns in Hamburg jeden Tag. Wenn ich aus meiner Haustür trete, stehe ich vor einem kleinen Zelt. Dieses Zelt wurde dort errichtet von der Lampedusa-Gruppe; den 300 Menschen, die vor dem Bürgerkrieg in Libyen geflohen sind. Nachdem sie auch in Italien auf menschenunwürdige Zustände gestoßen sind, wurden sie von dort weitergeschickt und sind letztendlich bei uns in Hamburg gelandet. Doch anstatt dass der Hamburger SPD-Senat diesen Menschen seine Unterstützung anbietet, verweist er immer wieder darauf, dass er doch nach europäischer Gesetzgebung gar nicht zuständig sei. [...] 

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von Maximilian Bierbaum (21), Student, Landesvorstand GRÜNE JUGEND Hamburg und Kandidat zur Bundestagswahl

Seit Wochen liest man ihn im Netz, sieht ihn auf T-Shirts und hört ihn in Podiumsdiskussionen: den Spruch „Cool bleiben und Kanzlerin wählen“, mit dem die Junge Union in den Wahlkampf gezogen ist. Ich kann ihn nicht mehr hören. Und ich kann erst Recht nicht cool bleiben. Wieso sollte ich auch?

Wieso sollte ich cool bleiben, wenn die Kanzlerin unseren Planeten auf’s Spiel setzt? Ihre Regierung will den Ausbau von erneuerbaren Energien bremsen, ihre Regierung tätigt quasi keine Investitionen in den Klimaschutz und anstatt sich auf europäischer Ebene für einen CO2-Emissionshandel einzusetzen, der seinen Namen verdient, hat sie einen Wirtschaftsminister in der Regierung, der alles blockiert. [...] 

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von Marleen Kötz, 18 Jahre, Schülerin

Wir verbringen in unserem Leben eine Menge Zeit in der Schule. Dort lernen wir Mathe, Deutsch, Englisch und was man sonst noch so an Fächern hat. Aber sollte Schule nicht auch in anderen Bereichen bilden? Gibt es keine Stärken, Fähigkeiten und Begabungen außerhalb des Fächerkanons? Wir sollten lernen, die Welt um uns herum zu kennen und mit ihr umzugehen. Wir sollten auch lernen, Ziele zu entwickeln und sie zu verwirklichen.

Diese Fähigkeiten sollten ALLE Menschen erwerben, doch durch unser bestehendes Schulsystem ist bereits vorgegeben, wer zu den Lerngewinner_innen und wer zu den Lernverlierer_innen gehören wird.
In Deutschland werden die Kinder oft schon nach der vierten Klasse in drei verschiedene Schultypen kategorisiert. So werden bereits im Alter zwischen neun und zehn die Weichen für die weitere Schullaufbahn gestellt. Durch diese frühe Einteilung werden die sozialen Unterschiede, die die Kinder von zuhause „mitbekommen haben“ zementiert. [...] 

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von Kaja Kröger, 16 Jahre, Schülerin

Ja, Fleisch isst mein Gemüse! Mein Gemüse, das ist die Umwelt in der ich lebe, das Wasser, das ich trinke, und das Getreide, das ich esse. All das wird von der Fleischindustrie zerstört, verschwendet und ausgeschöpft. Im Klartext: Der globale Fleischkonsum trägt durch seinen immensen CO2 Ausstoß, seinen gigantischen Verbrauch an Wasser und anderen Ressourcen, sowie nicht zuletzt durch unwürdige Lebensverhältnisse der Tiere und qualvolle Schlachtmethoden zum Unwohl der Umwelt und der Menschheit bei. Diese unangenehme Wahrheit möchten aber viele Menschen lieber nicht wahrhaben; sie schieben die Erderwärmung ausschließlich auf den CO2 Ausstoß von Transportmitteln und der Industrie und sie dementieren die Notwendigkeit einer Eindämmung ihres Fleischkonsums mit schwachen Argumenten. [...] 

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