Hallo liebe Interessierte und willkommen auf unserer Newsletter-Liste,
Schon wieder ein Monat vorbei. 28 Tage Februar, 28 Tage voll von jungpolitischem Engagement. „Aber was hat die GRÜNE JUGEND Hamburg denn eigentlich schon wieder so alles getrieben?“, fragt ihr euch!?
Wie gut, dass es die PIEKS-Monatsmail gibt, in der wir Euch immer in der ersten Hälfte des Folgemonats über den vergangenen Monat der GRÜNEN JUGEND Hamburg berichten.

PIEKS, das steht einerseits für die kleinen Stachel, die wir in unserer politischen Arbeit zu setzen versuchen und ist die Abkürzung für das, worüber wir in dieser Monatsmail informieren wollen:
über unser Programm, Infos zur GJHH, unser Engagement auf der Straße, unsere Kämpfe und was es Sonst noch so zu erzählen gibt.

Viel Spaß beim Lesen dieses „Newsletters“!
Milla für den Landesvorstand.


Inhalt:

  • PROGRAMM des letzten Monats
    • Februar-Rückblick (von Jakob)
    • Das nNIT ist da! (von Philipp)
  • INFORMATIONEN zur GJ HH
    • Jahresplanung
    • Neugründung eines Arbeitskreises: Ernährung und Gesundheit (von Marta)
  • ENGAGEMENT auf der Straße
    • Ende Gelände Aktion am 01.02. (von Helen)
  • KÄMPFE und Einbringung in die GRÜNEN
    • Unser Weg in die Bürger*innenschaft (von Clemens)
    • Offene Gesprächsrunde im Kreisverband Nord: #jugendgehtwählen (von Katharina)
  • SONSTIGES:
    • Arnes Blogeintrag: Wahlkampfvorbereitungen GJHH 2019
    • Die PIEKS-Redaktion sucht Zuwachs

PROGRAMM des letzten Monats

FEBRUAR-RÜCKBLICK

Auch dieser Monat begann mal wieder sehr ereignisreich. Direkt am 01.Februar fand unser Freifilm statt. Diesmal haben wir zusammen den Film Citizenfour gesehen. Er erzählt die Geschichte der Journalistin Laura Poitras und Edward Snowden und wie die beiden ein Interview führten das die Welt veränderte. Nach dem Film diskutierten wir zusammen die Gefahren staatlicher Überwachung, auch gerade im Bezug auf Zensur und Uploadfilter. Im Anschluss der Veranstaltung haben wir dem Neujahrsempfang in Nord einen kleinen Besuch abgestattet.

Im Zentrum unserer thematischen Bildung, widmeten wir uns im Februar dem bevorstehenden Wahlkampf. Bei unseren Aktientreffen stellten die Kampagnen Teams Ihre Kampagnen „Jugend macht Zukunft“ und „Vielfalt statt Hass“ vor, in denen wir für mehr Jugendbeteiligung und eine offenere Gesellschaft mit Aktionen auf die Straßen gehen möchten (Mehr dazu erzählt Euch Arne in seinem Blogeintrag unter Sonstiges in dieser PIEKS-Ausgabe).Außerdem konnten die Aktiven der GRÜNEN JUGEND Hamburg sich in einem Workshop von Miriam Block methodisch fortbilden: Unsere wunderbare Alumna (außerdem Frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Hamburg und Psychologiemasterandin) brachte uns bei, wie wir unser Zeitmanagement in Wahlkampfzeiten in die Hand nehmen könnten, ohne uns selbst aus den Augen zu verlieren.  Ende Febuar hat uns außerdem auch der Bundesverband besucht und seine Europakonferenz in unserer Landesgeschäftsstelle veranstaltet. Dort haben wir uns an an drei Tagen mit vielen weiteren GJ-Menschen aus der ganzen Bundesrepublik vernetzt und zusammen mit Ihnen in Workshops und Seminaren über die Zukunft Europas diskutiert und Strategien beispielsweise gegen den Rechtsruck, die Ungleiche Verteilung von Wohlstand und die Herausforderungen im Transnationalen Zugverkehr in Europa entwickelt.

Neben aller Beschäftigung mit dem Wahlkampf ging aber ebenso die Entwicklung unserer Beschlusslage weiter voran. Innerhalb mehrer Treffen von Arbeitskreisen aber auch im großen Plenum bereiteten wir eigene Anträge für die Landesmitgliederversammlung vor, sammelten Ideen für coole, progressive Forderungen und lernten, wie man einen gelungenen, barrierefreien Antrag strukturiert.Am 31. März werden wir unsere Ergebnisse auf der Landesmitgliederversammlung diskutieren und abstimmen. Wir freuen uns schon!

DAS NNIT IST DA!

Seit grauer Vorzeit (also bevor ich zur GRÜNEN JUGEND Hamburg kam), gab es bereits das Neuen- und Interessiertentreffen (kurz NIT). Diese waren leider oft ein wenig zu kurz und abstrakt. So konnte auf die Interessen der Leute die kamen gar nicht richtig eingegangen werden und auch die Vorstellung all der tollen Dinge, die bei uns passieren blieb eher theoretisch.

Das Konzept wurde einmal ordentlich entstaubt und heraus gekommen ist das neue Neuen- und Interessiertentreffen (nNIT). Das findet jetzt jeden ersten Mittwoch im Monat von 18 bis 20 Uhr statt. Der Kneipenabend wurde dafür nach hinten auf 20 Uhr verschoben. Das neue Format stellt nach wie vor die Strukturen der GRÜNEN  JUGEND vor, gibt aber auch direkt konkrete Beispiele, wie unsere Aktivitäten aussehen. Dafür berichten einige Aktive aus Arbeitskreisen, Kampagnenteams etc. im world cafe. Auch das persönliche hat mehr Platz. Es ist viel Raum sich kennen zu lernen und ein bisschen über die eigene Politisierung zu erzählen . Das passiert beim anfänglichen Kennenlernspiel oder auch bei den Gesprächen in den Pat*innengruppen. Damit wären wir auch bei einer der größten Neuerungen. Es gibt nun Pat*innen! Und zwar (theoretisch) zwei für jeden Bezirk (meldet euch ihr Aktiven aus Bergedorf!). Diese sind der erste Anlaufpunkt und Ansprechperson für Ideen, Fragen und Bedürfnisse der neueren Aktiven. Die Pat*innengruppen sind auch ein Ort für persönliches kennenlernen und Austausch innerhalb des Bezirks. Also kommt nächsten Monat vorbei und bringt all die Leute mit, die schon immer mal was politisch machen wollten!

P.S.: Danke an die Pat*innen und die Aktiven, die das world cafe betreut haben. Ohne euch waere diese coole Veranstaltung nicht moeglich gewesen!


INFORMATIONEN zur GJ HH

DIE JAHRESPLANUNG STEHT!

Politische Arbeit braucht manchmal einiges an Vorlauf und gerade Wochenendstermine müssen junge Menschen oft lange im Voraus planen. Deshalb hat der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Hamburg in den letzten Wochen schon einmal eine Übersicht der größten Veranstaltungen im Jahr 2019 erstellt.Freut Euch auf zahlreiche Berichte über die folgenden Termine – oder kommt vorbei! Wir freuen uns auf viele neue Gesichter und Mitstreiter*innen (im GJ-Alter ;))

2019:

  • 14.-15. März: Berlinfahrt (Mit Manuel Sarazin durch den Bundestag)
  • 31. März: Landesmitgliederversammlung
  • 20. April: GJHH-Wahlkampf-Kick-Off (Party und Fahrradwerkstatt)
  • 24.-26. Mai: 48-Stunden-Wahlkampf 
  • 14.-16. Juni: Digitalisierungsseminar
  • 29.-30. Juni: Landesmitgliederversammlung (Mit dem Schwerpunktthema: Bürger*innenschaftswahl)
  • 23.-25. Aug: Zukunftswerkstatt
  • 12.-13. Okt: Landesmitgliederversammlung (Wahl-LMV mit Schwerpunktthema)
  • 08.-10. Nov: Herbstkongress (Methodische Fortbildung und verbandliche Konzeptionierung)
  • 06.-08. Dez: Umweltseminar

NEUGRÜNDUNG EINER ARBEITSGRUPPE: ERNÄHRUNG UND GESUNDHEIT

Hey Grüne Jugend, 
wir sind die Arbeitsgruppe Ernährung und Gesundheit. Da wir als Arbeitsgruppe noch ganz am Anfang stehen, befinden wir uns gerade noch ein wenig in der Findungsphase. Sicher ist aber, dass wir mehr als genug Themen für interessante Diskussionen haben. In unserer Arbeit wollen wir uns mit sehr vielfältigen Themen auseinandersetzen: von Ressourcenverteilung im Gesundheitssektor, Impfpflicht, Aufklärung und Verbraucherschutz bis hin zu Vegetarismus und Veganismus.Da sich  niemand von uns dem Thema Ernährung und Gesundheit im alltäglichen Leben entziehen kann, ist Ernährung poltisch und muss Antworten auf alle Fragen die damit zusammen hängen finden. Deshalb würden wir uns natürlich über Euren Input und Eure Unterstützung freuen! Was wir als Arbeitsgruppe in Zukunft machen möchten und welche Schwerpunkte wir setzen, möchten wir am 19.3. um 18:00 Uhr [Ort steht noch nicht fest] besprechen. Wenn ihr euch angesprochen fühlt, Ideen für weitere Themen habt oder einfach neugierig seid, dann schaut gerne vorbei. 
Wir freuen uns auf euch!
Marta Ahmedov für die Arbeitsgruppe Ernährung und Gesundheit


ENGAGEMENT auf der Straße

ENDE GELÄNDE AKTION AM 01.02. 

Am 01.02., eine Woche nach der Veröffentlichung des Berichts der Kohlekommission, waren wir gemeinsam mit Ende Gelände Hamburg auf der Straße, um zu zeigen, dass die Ergebnisse der Kohlekommission kein Konsens sind! Unser Protest gegen 20 weitere Jahre Kohleverbrennung begann mit einer Menschenkette vor dem Rathaus. Ganz nach Ende Gelände-Art schlüpften alle in weiße Mahlanzüge und bildeten eine lange, schweigende Menschenkette – symbolisch sprachlos angesichts der Untätigkeit der politisch Verantwortlichen. Anschließend setzten wir uns langsam in Bewegung, um in Zeitlupe die Mönckebergstraße mit lauter Menschen in weißen Anzügen zu fluten. Das langsame Tempo, Ausdruck für die Mutlosigkeit und Trägheit der Politik, ließ viel Zeit für Kontakte zu Passant*innen, Fragen wurden beantwortet, hier und da Diskussionen geführt – es war zu merken, dass der Kohleausstieg gerade viele bewegte. 

Vor der Filiale der Deutschen Bank in der Spitaler Straße verfallen wir in einen Freeze, während die Bank in einem Redebeitrag scharf für ihre zentrale Rolle bei der Finanzierung der Kohleindustrie kritisiert wird. Aus der Bankfiliale treten plötzlich Bauchladenverkäufer*innen und bieten den Umstehenden große blaue Pillen „Amnesin“ für ein schnelles Vergessen des Klimawandels an – ganz so wie es die Kohlelobby der Politik zu verkaufen scheint. Mit Sprechchören und Gesängen ziehen wir anschließend die Spitaler Straße weiter hinauf. Beim Vattenfall-Kundenzentrum angekommen, lassen sich die weißen Gestalten auf den Boden fallen, um auf die tödlichen Folgen der Kohleverstromung hinzuweisen. Mit Kreide umrandet bleiben die Umrisse der „Opfer“ auf Gehweg und Straße festgehalten. Gemeinsam wird eine Anklageschrift gegen den Vattenfall-Konzern und seine Kohlekraftwerke verlesen und mit lauten Rufen „Auf geht’s, ab geht’s – Ende Gelände!“ erwachten die Aktivist*innen zu neuem Leben. 

Die Performance-Demo endete schließlich auf dem Hachmannplatz mit einem Gruß an all die Aktivist*innen, die parallel in ganz Deutschland auf den Straßen waren. Denn dies sollte erst der Anfang der Ende Gelände-Aktionswoche für einen sofortigen Kohleausstieg sein


KÄMPFE und Einbringung in die GRÜNEN

NEUES VON UNSEEM WEG ZU DEN BÜRGER*INNENSCHAFTSWAHLEN 2020

Nachdem wir als GJHH uns im Dezember dazu entschieden haben, zwei Spitzenkandidierende für die Bürger*innenschaftswahl im Februar 2020 zu nominieren, befinden wir uns aktuell in der Phase, in der wir uns darüber informieren, wie junge Menschen die Arbeit in Parlamenten empfinden, welche Erfahrungen sie im Wahlkampf gemacht haben und wie die Arbeit in Parlamenten hinter den Kulissen abläuft. Dafür hatten wir am 28.02. June Tomiak, seit zwei Jahren die jüngste Abgeordnete eines deutschen Landesparlaments im Berliner Abgeordnetenhaus und Lea Schweckendiek, Kandidatin für die Wahlen zur Bremischen Bürger*innenschaft im Mai, zu Gast, die uns von ihren Erfahrungen berichteten. Aus vielen witzigen, aber auch erschreckenden Anekdoten lernten wir viel über die Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen, die jungen Menschen auf ihrem Weg in die und der Arbeit in der Parlamenten begegnen. Wir sprachen über die Hürden des Wahlkampfs, über den Umgang mit bisher unbekannten Themen, aber auch über die vielen Möglichkeiten, das eigene Umfeld als Abgeordnete*r mitzugestalten. Weiter geht es am 15.04., wo wir Mareike Engels zu Gast haben werden, um mit ihr über ihre Erfahrungen als junge Abgeordnete in der Hamburgischen Bürger*innenschaft zu sprechen. Mareike wurde bei der Bürger*innenschaftswahl 2014 als Kandidatin der GRÜNEN JUGEND Hamburg gewählt und beschäftigt sich seitdem in der Bürger*innenschaftsfraktion mit sozialen Themen und der Gleichstellungspolitik. Mit ihr werden wir noch einmal gezielt auf die Besonderheiten Hamburgs, aber auch ihr Themenspektrum genauer eingehen.

OFFENE GESPRÄCHSRUNDE IM KREISVERBAND NORD: #JUGENDGEHTWÄHLEN

Am 21. März haben wir gemeinsam mit dem Kreisverband (KV) Nord eine offene Gesprächsrunde zu Jugendbeteiligung in der Politik veranstaltet. Es ging darum, wie jungen Menschen der Zugang zu Politik gewährt werden kann, wie man junge Mengen in politische Prozesse einbeziehen sollte und wie es ist, als junge Person Politik zu machen. Die Gesprächsrunde wurde von unserer Sprecherin Milla und der Vositzenden des KV Nord, Alske, geleitet. Impulse der beiden wurden immer wieder aufgegriffen und mit persönlichen Erfahrungen aus der Gruppe in Verbindung gebracht.
Aber nicht nur Erfahrungen wurden diskutiert, sondern auch eine Menge Lösungsansätze: Welche Rolle spielt Sprache bei der Einbindung von Jugendlichen? Wo und wie kann man junge Menschen für Politik begeistern? Welche Strukturen müssen geschaffen werden, um es jungen Menschen zu erleichtern, sich einzubringen?
Bei all den Debatten war am Ende klar: Politik ist vielfältig und weit mehr als die parteipolitische Arbeit, die viele von uns kennen. Junge Menschen mit einzubeziehen bedeutet auch, ihnen selber die Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen, aber trotzdem einen Rahmen zu bieten. Aber auch Vorbilder spielen eine große Rolle, denn eine Politik, die nur von alten Menschen geprägt wird, ist alles andere als einladend für unsere Generation. Und so wurde allen Teilnehmer*innen nochmal deutlich, wie wichtig eine junge starke Stimme in der (Partei-)Politik ist.


SONSTIGES:

ARNES BLOGEINTRAG: WAHLKAMPFVORBEREITUNGEN GJHH 2019 

„Seit Anfang 2019 bei der Grünen Jugend Hamburg aktiv, erlebe ich, Arne, sofort ein Jahr mit zwei bedeutenden Wahlen. Um Bündnis90/Die Grünen im Wahlkampf optimal zu unterstützen und nachdem wir uns die letzten Monate intensiv mit dem Themenkomplex Europa beschäftigt haben, lag der Fokus im Februar nun darauf, das neu erarbeitete Wissen in mehrere Kampagnen mit Aktionen umzuwandeln und es somit auf die Straße zu tragen. Das in Hamburg am 26. Mai gleich doppelt gewählt wird, spiegelt sich auch in der inhaltlichen Schwerpunktsetzung des Wahlkampfes wieder. Die drei Kampagnen für mehr Jugendpartizipation („Jugend macht Zukunft“), eine offenere Gesellschaft („Vielfalt statt Hass“) und eine umgehende Verkehrswende („Smash the CARtriarchy“) umfassen sowohl europa- als auch kommunalpolitische Thematiken. Wir GJ`ler*innen konnten frei wählen, welches der Konzepte wir mitentwickeln wollen und so wurde im Verlauf zweier Aktiven- und mehrerer Kampagnenteamtreffen an prägnanten Flyertexten, provokanten Stickern und animierenden Aktionen gebastelt. Im Anschluss an diese Arbeitsprozesse bekam jede Gruppe die Möglichkeit, ihre Ergebnisse den anderen Mitstreiter*innen vorzustellen, um diese bestmöglich auf den Straßeneinsatz vorzubereiten. Dazu haben wir im in Kleingruppen inhaltlich diskutiert und die Aktionen erstmals durchgespielt. Ergänzt wurden Theorie und Praxis von jeweils einer Methodikstation, an denen wichtige Fragestellungen wie „Wer bin ich im Wahlkampf?“ oder „Wie kommunizieren wir mit den Rechten?“ erörtert wurden. Auch wenn ich persönlich nach all der Planung immer noch großen Respekt vor dem Wahlkampf habe, denke ich, dass wir die vergangenen Wochen sehr gut nutzen konnten. Wir sind jetzt darauf vorbereitet in den nächsten Monaten zu kämpfen; für ein grünes Hamburg und ein starkes Europa!“

DIE PIEKS-REDAKTION SUCHT ZUWACHS!

Nun zum Abschluss will die PIEKS-Redaktion noch einen Aufruf in eigener Sache starten: Wenn ihr Lust habt, Euch in gemütlicher Runde in Texten für die Außenvertretung der GRÜNEN JUGEND Hamburg zu engagieren – oder auch etwas zu PIEKS zurückzumelden oder zu fragen -, meldet euch sehr gerne Milla unter: milla@gjhh.de.Wir freuen uns sehr über Unterstützung.